MALIGNOMSCHMERZEN
malignombedingte Schmerzen

Malignomschmerzen werden von von betroffenen Patienten in 70%, in fortgeschrittenen Krankheitsstadien noch häufiger, als Hauptsymptom (= Hauptbeschwerde) angegeben (Hankemeier et al. 1989, Zech et al. 1988, Twycross 1990).

Obwohl wirksame Methoden der Schmerzbehandlung bekannt und zumindest in den Industrieländern verfügbar sind, werden leider viele Patienten mit Malignomschmerzen aus Unkenntnis, Furcht vor Suchtentstehung und restriktiver Gesetzgebung nicht ausreichend analgetisch therapiert. 
Bei richtiger Anwendung der schmerztherapeutischen Behandlungsmöglichkeiten beträgt die Erfolgsquote bei Malignomschmerzen 90% (Strumpf 1993). 

Schmerztherapie und dadurch erzielte Schmerzfreiheit ist jedoch bei Tum orleiden einer der wichtigsten Faktoren zur Erhaltung von Lebensqualität und eine zumeist notwendige Ergänzung kausaler (= ursächlicher) Therapiemöglichkeiten. Wichtig ist, daß zur Behandlung von Malignomschmerzen alle diese Methoden in ein umfassendes Behandlungskonzept eingebunden sind, das das körperliche, seelische und soziale Wohlbefinden soweit wie irgend möglich fördert. Als Leitlinie der Schmerztherapie und grobe Orientierung, die jedoch unbedingt den Erfordernissen des einzelnen Patienten angepaßt werden muß, kann ein Stufenschema wie das von der Weltgesundheitsorganisation publizierte, dienen (Klaschik 1990, Zech et al. 1988), das wir in nachstehender Tabelle nach unseren Erfahrungen abwandeln.

Tabelle: Stufenschema zur Behandlung von Malignomschmerzen

A. Kurative Therapie (eine auf Heilung ausgerichtete Behandlung) bei Malignomschmerzen:

    Operation, Chemotherapie, Strahlentherapie

 

 

B. Palliative Therapie (krankheitsmilderne Behandlung, ohne zu heilen) bei Malignomschmerzen:

    1. sogenannte periphere Analgetika (Paracetamol, nicht-steroidale

        Antirheumatika, Metamizol) (= Schmerzmittel, die vorwiegend am Ort

        der Schmerzentstehung wirken)

 

 

 

    2. zentral wirksame Analgetika (= Schmerzmittel die im Rückenmark /

         Gehirn wirken) ohne BTM- (= Betäubungsmittelgesetz-) Rezept

 

 

 

    3. systemische Opiattherapie (= Behandlung mit opiumähnlichen

         Schmerzmitteln, die auf das Nervensystem wirken) (vorzugsweise in Form

        von Tabletten, Tropfen)

 

 

 

 

Den Erfordernissen des Patienten angepaßt können bei Malignomschmerzen

Arzneimittel der Gruppe 1 mit 2 oder 3 kombiniert werden.

C. Alternative palliative Verfahren :

 

 

 

     a) Nerven- bzw. rückenmarknahe Blockaden mit örtlichen

 

          Betäubungsmitteln, auch kontinuierlich mit Katheter.

 

     b) Peridurale oder spinale Opiatanalgesie (= rückenmarknahe

 

          Betäubung mit opiumähnlichen Substanzen) mit/ohne Port oder Pumpe

     c) Permanente (neurolytische) Blockaden (= Zerstörung

 

         schmerzleitender Nerven)

 

 

 

     d) Neurochirurgische Verfahren (= operative Unterbrechung

          der Schmerzreizleitung)

 

 

 

Grundzüge der medikamentösen Behandlung bei Malignomschmerzen (malignombedingte Schmerzen)
Nicht alle Sch merzen, unter dem ein Kre bspatient leidet, sind Malignomschmerzen, also durch den Tum or verursacht. Die meisten Patienten haben gleichzeitig mehrere Schmerzursachen, von denen der Schmerztherapeut eine möglichst zutreffende Vorstellung haben sollte. 
Vor allem myofasz iale Sch merzen
(= Schmerz der von Mus keln oder deren Bindegewebsumhüllung ausgeht), die durch lange Bettlägerigkeit und Verspannungen begünstigt werden, treten häufig auf und können mit einfachen Mitteln (Lagerung, Mobilisation, Massage, örtlichen Betäubungen, Mittel zur Muskelentspannung, einfache Schmerzmittel) behandelt werden, ohne daß z.B. eine Erhöhung der bereits gegebenen Opiatdosis (= Menge an opiumhaltigen Schmerzmitteln) wegen "stärkerer Sch merzen" erforderlich ist. 

Eine Schmerzmittelgabe auf Dauer sollte grundsätzlich nach festem Zeitschema erfolgen, entsprechend der Wirkdauer der Substanzen. Zur Bekämpfung unregelmäßiger und eher selten auftretender Durchbruchsch merzen (= Schmerzs pitzen) kann zur Basismedikation (= Grundverordnung) bei Bedarf ein weiteres Schmerzmittel gegeben werden. 
Bei bereits auf retardiertes orales Morphin
(= morphiumhaltige Tabletten mit verzögerter Abgabe) eingestellten Patienten kommt dafür die schneller resorbierbare (= im Dar m aufnehmbare) wäßrige Morphin-Lösung in Betracht, die von jedem Apotheker hergestellt werden kann.
Ist der Patient auf
Buprenorphin mit dem Schmerzpflaster (Transtec®) eingestellt, so kann bei Durchbruchsch merzen zusätzlich die schnell resorbierbare (= Aufnahme in den Körper) sublinguale (= unter der Zunge verabreichte) Form (z.B. Temgesic®) gegeben werden. 
Wird die Basismedikation mit dem Schmerzpflaster Durogesic® (Fentanyl) durchgeführt, so können
Durchbruchsch merzen mit ACTIQ® abgefangen werden, diese Fentanyl-Darreichungsform wird mit Hilfe eines speziellen Applikators über die Wangenschleimhaut inkorporiert (= in den Körper/Organismus eingebracht)
Eine Kombination von Opioiden sollte wegen des Agonisten/Antagonisten-Problems
(= teilweise gegenseitige Wirkungsaufhebung) unterbleiben.

Die Gabe von sog. Ko-Analgetika (= Mittel die Schmerzmittel in ihrer Wirkung unterstützen) kann auf allen Therapiestufen nützlich sein, ihre Indikationen (= Anzeigen) sind davon eher unabhängig.
Kortikoide
(= mit Cortison verwandte Substanzen) sind nützlich bei entzündlicher Schwellung, Hirndruck und auch, als erwünschte Nebenwirkung, zur Appetitanregung. 
Psychopharmaka
(= Mittel zur Behandlung der Psyche), insbesondere Neuroleptika und Antidepressiva, können den psychischen Zustand des Patienten stabilisieren helfen und eventuell Schmerzmittel einsparen. Ihre Verwendung sollte sorgsam bedacht werden, weil sie die Entscheidungsfähigkeit und die Fähigkeit zur Auseinandersetzung mit der Krankheit stark beeinträchtigen können. Sie sollten keinesfalls als Ersatz für menschliche Zuwendung mißbraucht werden. 
Biphosphonate
, z.B. Ostac®, können infiltratives Wachstum von Knochenmetastasen hemmen und dadurch Malignomschmerzen lindern. 
Eine Zusatzmedikation
(= zusätzliche Mittel) zur Vermeidung von Nebenwirkungen der Therapie, wie z.B. Abführmittel, Antiemetika (= Mittel gegen Übelkeit), Ulkusprophylaxe (= Mittel zur Verhinderung eines Mag en/Da rm-Geschwürs), ist regelmäßig erforderlich.

Komponenten der Stufentherapie bei Malignomschmerzen (malignombedingte Schmerzen)
Periphere Analgetika
(= Mittel die vorwiegend am Ort der Schmerzentstehung wirken) sind besonders bei K nochen- und Muskelsch merzen angezeigt und können auch in fortgeschrittenen Krankheitsstadien wirksam sein. 
Zentral wirksame Analgetika
(= Schmerzmittel die im Rückenmark / Gehirn wirken) ohne BTM- (= Betäubungsmittelgesetz-) Rezeptpflicht (= nicht unter das Betäubungsmittelgesetz fallend) können ausreichend wirksam sein; Abführmittel sind bei ständiger Codein-Einnahme regelmäßig notwendig. 
Mit dem Übergang auf die systemische orale Opiattherapie
(= opiumhaltige Tabletten, Tropfen, Pflaster, die auf das Nervensystem wirken) sollte gerade bei Malignomschmerzen nicht zu lange gezögert werden. Sie gilt heute als bewährte Standardmethode nicht nur für präfinale (= vor dem Tod stehende), sondern vor allem auch für ambulante Patienten mit schweren Sch merzen (Zenz 1990, Strumpf 1993) und kann sehr zur Erhaltung einer zufriedenstellenden Lebensqualität beitragen.
Die zusätzliche Gabe von Abführmittel ist bei Einnahme von opiumähnlichen Medikamenten fast immer erforderlich. 
Atemdepression
(= Abflachung der Atemzüge und damit behinderte Sauerstoffaufnahme und Kohlendioxidabgabe) als Nebenwirkung spielt meist keine Rolle, da der Schmerzreiz sozusagen antagonistisch (= entgegen) wirkt. 
Gefährlich kann es allerdings werden , wenn zur Bekämpfung der Malignomschmerzen zusätzlich eine Nervenblockade mit einem örtlichen Betäubungsmittel durchgeführt wird. Der Wegfall des Schmerzreizes führt prompt zu einer Atemdepression, die u.U. den Einsatz von Naloxon (Narcanti®) notwendig macht.

Bei Opiat-Gabe sollten auch Synergismen (= gegenseitig unterstützende, verstärkende Wirkungen) bei gleichzeitiger Einnahme von z.B. Benzodiazepinen bedacht werden. Die übrigen Nebenwirkungen sind nach heutiger Erfahrung erstaunlich gering. Durch die Einnahme in festen Zeitintervallen kann eine Abhängigkeit vermieden werden, sie tritt bei Patienten, die z.B. Morphin ausschließlich zur Analgesie (= Schmerzbekämpfung) einnehmen, nur selten auf. Die entstehende Miosis (= Engstellung der Pupille) stört meist wenig. 
Daß die Befürchtung, süchtig zu werden, nur selten auftritt, bedarf näherer Erläuterung bei Patienten und Ärzten. Die erforderliche Dosis liegt meist zwischen 30 und 100mg pro Tag für orales
(= durch den Mund eingenommenes) Morphin, jedoch mit erheblichen individuellen Unterschieden. Selten benötigen einzelne Patienten weit höhere Dosen, z.B. 500 mg Morphin pro Tag und mehr. Eine Notwendigkeit zur Dosiserhöhung durch Adaptation (= Anpassung des Organismus an veränderte Bedingungen) oder Toleranzentwicklung (= zunehmender Wirkungsverlust) soll selten (Zenz 1990), manchmal sollen sogar Dosisreduktionen möglich sein. 
In einer Studie von Liverani et al. (1990) war hingegen eine Verdopplung der Dosis während der Therapiedauer vor allem bei Patienten mit Malignomschmerzen erforderlich.

A Chronischer Abdominalschmerz, Afterschmerz, Algurie, Amputation, Analschmerz, Anlaufschmerz, Armschmerz, Arthralgie, Arthritis, Arthropathien, Arthrose, Arthrosen,
B Bandscheibenschaden, Bandscheibenschmerz, Bauchschmerz, Bauchschmerzen
, Beckenschmerz, Beingeschwüre, Beinschmerz, Berührungsschmerz, Bewegungsschmerzen, Blasenschmerz, Borrelieninfektion, Brachialgie, brennende Füße, brennender Schmerz, Brennschmerzen, Brustentfernung, Brustkorbschmerz, Brustschmerzen, Bursitiden, Brustwirbelsäule,
C
Cephalgie,
Cephalgien, Chronic pelvic pain, chronische Bauchschmerzen, chronische Kopfschmerzen, chronischer Kopfschmerz, chronische Kreuzschmerzenchronische Rückenschmerzen, chronischer RückenschmerzChronischer Schmerz,
D Dammschmerz, Darmschmerz
, Dauerkopfschmerzen, Dauerschmerzen, Daumenschmerzen, Diskusprolaps, Diskotomie, Dorsalgie, Durchblutungsstörungen, Durchbruchschmerzen, Dysästhesie, Dyspepsie
E Eingeweideschmerzen, Enddarmschmerz, Engpaß-Syndrom, Enthesopathie, Entzündung, Entzündungsschmerzen, chronischer Extremitätenschmerz
F Fersenschmerzen, Fingerarthrose, Fingerschmerzen, Flankenschmerz, Flanken, Fußgelenkschmerzen, Fußschmerzen, Fußsohlenschmerzen
G Gastritis, Gehirninfarkt, Gelenkabnutzung, Gelenksarthrose, Gelenksentzündung, Gelenkverschleiß, Gelenkerkrankung, Gelenkrheuma, Gelenkrheumatismus, Gelenkschmerzen in der Hüfte, Gelenkschmerzen, Genitalschmerz, Gesäßschmerz, Gesichtsneuralgien, Gesichtsschmerz, Gliederschmerz, Glossodynie, Gonalgie,
H Handgelenksschmerzen,
Handschmerzen, Hemialgie, Hemicrania, Hinterkopfschmerz, Hodenschmerz, Hüftgelenke, Hüftschmerz, Hüftgelenksschmerzen, Hüftgelenkschmerzen, Hypästhesie, Hyperalgie, Hyperpathie,
I Idiopathische Kopfschmerzen,
Ischämieschmerz, Ischämiesyndrom, Ischialgien, Ischias, Ischiasbeschwerden, Ischiasschmerzen
K Karzinom, Karzinompatienten, Kephalgie, Kieferschmerz,
Knieschmerz, Knochenentzündung, Knochenhautentzündung, Knochenmarkentzündung, Knochenschmerz, Kombinationskopfschmerzen, Kompressionssyndrome, Kopfschmerzanfall (auch Migräne), Kopfschmerzen (1), Kopfschmerzen (2), Kopfschmerzen (3), Kopfschmerzen-Behandlung, Kopfschmerzerkrankungen, Kopfschmerzsyndrome, Koxalgie, Krampf in den Waden, Krebsleiden, Krebspatienten, Kreuzbeinschmerzen, Kreuzschmerz,
L Leibschmerz, Leistenschmerz, Lendenschmerz,
M
Magenschmerz,
Malignomschmerzen, Mammaamputation, chronische Mastalgie, Mittelfußschmerzen, Mononeuritis, Mononeuropathien, Muskel-Muskeln-Muskulatur, Muskelschmerz, Muskelverkrampfung, Myoarthropathie, chronisches myofaciales Schmerzsyndrom, myofasciales Schmerzsyndrom, myofasziales Schmerzsyndrom, myofasziale Schmerzsyndrome
N Nackenkopfschmerzen, Nackenschmerz, Narbenschmerzen, Neoplasma, Nervenentzündungen, Nervenerkrankung, Nervenkompression, Nervenkompressionssyndrome, Nervenläsion, Nervenleiden, Nervenschmerzen, Nervenschäden, Nervenstörung, Nervenwurzelkompression, Neuralgie, Neuropathien, Neuropathie, Neuropathischer Schmerz, Nierenschmerz
O Oberbauchschmerz, Oberschenkelschmerz, Ohrschmerz, Ohrenschmerzen, Organschmerz, Orofazialer Schmerz, Osteitis, Osteochondrose, Osteoporoseschmerzen, Ostitis
P Parästhesie, Periostitis, Polyarthritis, Polymyalgia, Polyneuropathie, Polyneuropathien, Polyradikulitis, Postthrombotisches Syndrom, Proktalgie, Protrusion, Pseudoradikuläres Syndrom,
Q Querschnittsyndrom
R Rachenschmerzen, Radikuläres Syndrom, Radikulopathie, Referred pain, Rektumresektion, Rheumaschmerz, Rheumaschmerzen, Rippenschmerz,
Rückenschmerz, Rücken-Schmerz-Behandlung, Rückenschmerzen (1), Rückenschmerzen (2), Ruheschmerz
S Schläfenkopfschmerz, Schienbeinschmerzen, Schläfenschmerzen, Schleimbeutelentzündungen, Schleudertrauma, Schmerz (1), Schmerz (2), Schmerz-chronischer, Schmerz-neuropathischer, Schmerz und Depressionen, Schmerz im Abdomen, Schmerz nach Amputation, Schmerz im Bauch, Schmerz der Beine, Schmerz in der Bauchhöhle, Schmerz im Becken, Schmerz im Bein, Schmerz in den Beinen, Schmerz bei Berührung, Schmerz bei Berührungen, Schmerz bei Bewegung, Schmerz bei Bewegungen, Schmerz in der Blase, Schmerz in der Brust, Schmerz der Eingeweide, Schmerz in den Extremitäten, Schmerz in den Fersen, Schmerz der Füße, Schmerz in der Flanke, Schmerz im Fuß, Schmerz im Gelenk, Schmerz in den Gliedern, Schmerz in der Harnblase, Schmerz in der Hüfte, Schmerz in den Hüften, Schmerz bei Karzinom, Schmerz im Kiefer, Schmerz im Kiefergelenk, Schmerz im Knie, Schmerz im Kniegelenk, Schmerz im Knochen, Schmerz im Kopf, Schmerz im Kreuz, Schmerz in der Leiste, Schmerz im Rücken, Schmerz in der Schläfe, Schmerz in der Schulter, Schmerz-myofaszialer, Schmerzanfall, Schmerzattacke, Schmerz im Brustbein, Schmerz im Brustkorb, Schmerz im Darm, Schmerz im Gaumen, Schmerz im Gesicht, Schmerz in der Hand, Schmerz im Hoden, Schmerz im Hüftgelenk, Schmerz im Leib, Schmerz im Magen, Schmerz im Nacken, Schmerz der Nase, Schmerz im Oberbauch, Schmerz im Oberschenkel, Schmerz im Schultergelenk, Schmerz im Steißbein, Schmerz im Thorax, Schmerz im Unterarm, Schmerz im Unterleib, Schmerz im Schienbein, Schmerz im Unterbauch, Schmerz in der Wade, Schmerz bei Tumor, Schmerz-viszeraler, Schmerzerkrankung, Schmerzkliniken, Schmerzkrankheit, Schmerzproblem, Schmerzstörung, Schmerzsyndrome, Schulter-Arm-Schmerz, Schultergelenkschmerzen, Schulterschmerzen, Sehnenscheidenentzündung, Sehnenschmerzen, Somatischer Schmerz, Spondylosis deformans, Spontanschmerz, Sprunggelenkschmerzen, Stirnkopfschmerz, Stirnschmerzen, Störung der Durchblutung, Stumpfschmerzen, Syndrom-myofasziales,
T
Tendinopathie, Tendinosen, Tendomyopathien, Thoraxschmerz, Trigeminusschmerz, Tumorleiden, Tumorpatienten, Tumorschmerzen
U Überlastungssyndrom, Unterleibsschmerz, Unterleibschmerzen, Unterkiefer-Schmerz
V Vaskulärer Kopfschmerz, venöse Durchblutungsstörungen, Verschlußkrankheiten, Vertebralsyndrome, Viszeraler Schmerz, Visceraler Schmerz
Vorfußschmerzen, Vulvodynie,
W Wadenschmerz, Weichteilrheuma, chronischer Weichteilschmerz, Wirbelsäulensyndrome, Wirbelsäulenverkrümmung, Wurzelkompressionssyndrom, Wurzelreizsyndrome, Wurzelsyndrome
Z zentraler Schmerz, Zosterschmerzen, Zungenschmerz,

Links zu empfehlenswerten Einrichtungen:

www.norderney-insel-hotel.de/norderney-hotel
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Schmerzklinik: www.schmerzklinik-1.de